Der Frauenabend "Für mich - ein Abend für die Frau" findet zweimal im Jahr
an einem Samstagabend in den Räumen der evangelischen Landeskirche Holzgerlingens statt.

Die Abende finden im Johannes-Brenz-Haus (Gemeindehaus), Pfarrgartenstr. 15, statt.

An diesen Abenden möchten wir Frauen jeden Alters und jeder Konfession einladen zum Atem holen und Auftanken,
zu einem guten Vortrag zu verschiedenen Themen des Glaubens
und immer zu einem kleinen Imbiss.

Legen Sie Ihren Alltag für einen Moment ab und genießen den Abend.

Natürlich kommt auch das Gespräch und der Austausch mit anderen Frauen nicht zu kurz.
Und zur Begrüßung darf es dann auch ein Sekt sein …

Wir freuen uns auf Sie – kommen Sie einfach vorbei,
eine Anmeldung ist nicht notwendig.

Veranstalter ist der CVJM Holzgerlingen.

Samstag, 18. Oktober 2014

Frauenabend am 18.10.2014

Am 18.10.2014 war wieder zum Frauenabend in die Johanneskirche eingeladen worden. Zum Thema „Muss ich denn so bleiben, wie ich bin?“ referierte Frau Ariane Kahl-Gärtner, die den Abend auch musikalisch mit ihrer Harfe umrahmte. Die Einführung zum Thema hat Esther Laib-Maurer anschaulich an Beispielen gezeigt. Wir müssen:  Erste Hilfe leisten, Fundsachen abgeben, zur Schule gehen, haben eine Ausweispflicht und vieles mehr. Die Geschichte von der Raupe Hermie rundete die Einführung ab und Frau Kahl-Gärtner begann ihr Referat. Lebhaft und unterlegt mit ihrer eigenen Geschichte erzählte sie von Prägungen in den Kinderjahren, durch die Familie und unser soziales Umfeld.  Heute auch durch Medien, Casting-Shows und täglich Soaps. Viele stellen sich irgendwann die Frage, ob die Prägungen und somit ich so bleiben müssen. Da wir auch nach Veränderungen bleiben wer wir sind nämlich einzigartig für Gott, müssen wir Veränderungen annehmen aber nicht hinnehmen. 

In der Pause, die mit Kaffee, Tee, Kakao und Kuchen in vielerlei Form versüßt wurde, konnte  auch im Eine-Welt-Laden gestöbert und eingekauft werden. Ein Angebot, dass von unseren Besucherinnen freudig angenommen wurde und vielleicht wiederholt wird.
Im zweiten Teil des Referats stellte Frau Kahl-Gärtner ihren Zuhörerinnen die Frage, wo bin ich dankbar in meinem „So-sein“ und meinen Prägungen und wo brauche ich Veränderung. Wobei auch Veränderungen mit Unannehmlichkeiten verbunden sein können. Aber wir haben immer die Wahl, können JA oder NEIN sagen und wissen, dass es im Vertrauen auf Gott immer einen Weg gibt. 

Erfüllt mit neuen Gedanken und dem schönen Abschluss durch das gemeinsame Lied „Der Mond ist aufgegangen“ gingen unsere Besucherinnen nach Hause. Wir freuen uns schon auf den 14.03.2015, zu dem wir Sie wieder einladen dürfen!
Ihr Frauenabend-Team


Samstag, 22. März 2014

Frauenabend am 22.03.2014

Unserer Einladung zum Frauenabend am 22. März in die Johanneskirche sind rund 80 Frauen gefolgt. Sie wurden von Frau Nicole Mutschler in das sicher herausfordernde Thema „Warum lässt Gott das Leid zu?“ eingeführt. Dies wurde von unserer Referentin nach Sektempfang und Begrüßung sehr anschaulich von vielen Seiten beleuchtet. Auch ihre eigenen Erfahrungen durch ihr Leben im Rollstuhl von Kind an brachte sie in das Thema ein. Ob unser Leid eine Konsequenz unseres schlechten Tuns ist? Nach der Bibel sicher nicht, denn hier gibt es kein Verrechnen und auch Gott wurde vom Leid nicht verschont, ebenso wenig wie sein Sohn. Durch die Kreuzigung Jesu war Gott mitten im Leid. Sollen wir uns also fragen, was Gott mit unserem Leid erreichen will? Sicher ist, dass sich Gott vor uns nicht verantworten muss und wir Menschen oft für das Leid in der Welt verantwortlich sind. Aber für jeden von uns ist es möglich, in unserem direkten Umfeld Leid zu mindern, in dem wir miteinander nachsichtig und gut umgehen und unsere Verantwortung für die Welt nicht einfach auf Gott abwälzen.

Das Referat konnte sicher nicht alle Fragen beantworten, gab aber viele Anregungen und Hilfe für uns Zuhörer. Nach dem nicht leichten Thema wurden beim Essen Gedanken ausgetauscht und bei den anschließenden Workshops gebastelt, Blumen gesteckt und Cocktails gemixt. Das Thema konnte mit Frau Mutschler nochmals bei Gesprächen vertieft werden.  
 
Der Abend endete mit unserer herzlichen Einladung zum Frauenabend am
18. Oktober 2014 - wieder in der Johanneskirche – mit Frau Ariane Kahl-Gaertner zum Thema „Muss ich denn so bleiben wie ich bin?“ und dem gemeinsamen Abschlusslied „Geh unter der Gnade“.
Das Frauenabend-Team






Samstag, 19. Oktober 2013

Frauenabend am 19.10.2013

Annähernd 100 Frauen durften wir am 19.10.13 im Johannes-Brenz-Haus zum Abend für die Frau mit dem Thema „Kritik und Tadel: von allen gefürchtet, von allen geübt“ begrüßen. Den musikalischen Teil übernahmen Frau Tabea Wagler und Frau Dorothea Albert. Sie haben uns mit passenden Liedern den Abend verschönt. Der Einstieg ins Thema erfolgte mit dem Loriot-Sketch „Das Frühstücksei“. 

Danach übernahm Frau Beate Weingardt nach kurzer Vorstellung das Mikrofon. Anschaulich zeigte sie anhand einer Waage, wie wichtig die Balance von Lob und Kritik im Leben ist. Und zwar schon während der Erziehung, wobei Kritik durchaus zum Bestandteil einer guten Erziehung gehört. Für ein gutes Selbstwertgefühl ist es aber wichtig, dass die „Lob-Schale“ der Waage immer mehr gefüllt ist als die „Kritik-Schale“. Das ermöglicht uns, mit Kritik und Tadel besser umzugehen. Nicht jeder Tadel stürzt uns dann in eine Krise und Selbstzweifel. Lob ist wichtig für das Selbstbewusstsein und muss ausgesprochen werden, denn nichts sagen ist ja nicht automatisch gelobt. Obwohl das bei vielen Menschen leider so praktiziert wird. Wir hörten auch, wie wir vernünftig mit Kritik umgehen können. Dazu gehört nach- und zurückfragen und sich nicht zurückziehen. 

Vollgepackt mit neuen Erkenntnissen und dem Vorhaben, manches jetzt besser zu machen, ging es zum Essen. Es gab köstliche Suppen und es wurde noch viel geredet. Auch der Büchertisch von Frau Weingardt fand bei unseren Besucherinnen Anklang. Für viele war der Abend jetzt zu Ende. Aber ca. 20 Besucherinnen gönnten sich noch den Spät-Film mit Miss Marple in „4 Frauen und ein Mord“.
Für uns war es wieder ein ereignisreicher Abend mit schönen Begegnungen und neuen Erkenntnissen.  Wir bedanken uns bei unseren Gästen und freuen
uns auf ein Wiedersehen am 22.03.2014! Dann mit Frau Nicole Mutschler zum Thema „Warum lässt Gott das Leid zu?“ ausnahmsweise in der Johanneskirche

Das Frauenabend-Team







Samstag, 16. März 2013

Frauenabend am 16.03.2013

Am 16.03.13 durften wir ca. 65 Frauen im Johannes-Brenz-Haus begrüßen, die unserer Einladung zum Frauenabend gefolgt waren. Nach Sektempfang, Begrüßung und Vorstellung des Themas übernahm die Referentin das Mikrofon. 

Frau Marlene Trick sprach sehr anschaulich und belegt mit Beispielen aus ihrem Leben zum Thema  „Sind Mütter wirklich immer schuld? – Mütter zwischen Ideal und Wirklichkeit, Schuld und Vergebung“. Wir wissen jetzt, dass wir Mütter und eben auch unsere Mütter nicht schuld sind, an dem was aus uns und unseren Kindern wird oder wurde. 

Nach dem sehr eindrücklichen Vortrag übernahm Frau Christine Wanner die Bühne. Sie hat mit Atem- und Koordinationsübungen sowie Tipps für den Alltag unseren Gäste ebenso gut, aber eben in anderer Form, den Abend bereichert. Abschließend wurde bei Snacks das Thema in guten und angeregten Unterhaltungen von unseren Besucherinnen vertieft. Es war ein erfüllter Abend, der mit dem  gemeinsamen Lied „Der Mond ist aufgegangen“ beendet wurde. 

Wir bedanken uns bei allen, die uns besucht und uns in vielfältiger Weise unterstützt haben und freuen uns schon heute auf den 19.10.13, wieder um 19.30 Uhr im Johannes-Brenz-Haus mit Frau Beate Weingardt zum Thema: „Kritik und Tadel: Von allen gefürchtet, von allen geübt!“

Das Frauenabend-Team






Samstag, 13. Oktober 2012

Frauenabend am 13.10.2012

Im Johannes-Brenz-Haus fand am 13.10.12 wieder ein „Abend für die Frau“ statt. Zum Thema „ „Etikettenschwindel – und irgendwann glaubte ich selbst, dass ich so bin“ - Von den Schubladen, in die man mich steckte“ kamen ca. 70 Frauen zu uns.

Nach einer musikalischen Begrüßung durch den Flötenchor und einer kreativen Einführung übernahm Frau Bettina Weidenbach das Mikrofon. Sie fragte unsere Gäste, wie sie reagieren, wenn sie einen Spiegel sehen. Es ist so, dass sich fast alle Frauen im Spiegel ansehen, aber nur um zu suchen, was nicht in Ordnung ist. Ist alles so, wie mich die anderen sehen sollen? Gefühle beginnen mit unseren Gedanken. Deshalb ist es wichtig, unsere Gedanken zu überprüfen, dann können Veränderungen beginnen. Wir wollen nicht auffallen und immer den Erwartungen entsprechen. Dabei baut Gott keine Reihenhäuser, sondern nimmt uns so an, wie wir sind. Bei einem Rückblick in die Kindheit kann man feststellen, was einen geprägt hat: brav, groß, anständig, gut erzogen… Es fällt schwer, sich von diesen Prägungen frei zu machen. Vielleicht hilft Ihnen ein Tipp unserer Referentin: Prägungen aufschreiben, wegschmeißen und am besten hinter her winken. Und diesen Moment gedanklich festhalten, damit er immer da ist, wenn die Prägung wieder Besitz von uns ergreifen will. 

Nach einem leckeren, italienischen Vorspeisen-Büffet stellte Frau Weidenbach Invitare vor. Eine Einrichtung, die junge Mütter, Alleinerziehende und Familien in schwierigen Situationen unterstützt. Invitare sieht sich als Ergänzung zur Konfliktberatung. Auch bei dieser Arbeit wird man häufig mit Etiketten konfrontiert. Aber Etiketten verhindern, dass man helfen kann. Die Mitarbeiterinnen müssen die Etiketten entfernen um vorurteilsfrei zu helfen und den Menschen so annehmen, wie Gott ihn will. Natürlich sind nicht alle Etiketten schlecht, nur dürfen wir nicht vergessen, sie zu überdenken, unsere Gedanken zu sortieren und dabei die schlechten weg zu lassen. Denn genauso wie jede von uns Etiketten hat, verteilen wir sie auch an unsere Mitmenschen. Es war ein sehr kurzweiliger Abend, der durch die  Musik des Flötenchors bereichert wurden. Vielen Dank an alle Musikerinnen.  

Abgerundet wurde der Abend durch den Film „Ziemlich beste Freunde“ den sich noch 25 Frauen mit uns anschauten. Für uns war es wieder ein erfüllter Abend und wir freuen uns schon auf den nächsten Frauenabend am 16.03.2013!
Ihr Frauenabend-Team












Samstag, 24. März 2012

Frauenabend am 24.03.2012

"Den Aufbruch wagen" war das Thema vom Frauenabend am 24.03.12 im Johannes-Brenz-Haus. Sehr viele Frauen sind von zu Hause aufgebrochen und haben mit uns einen wertvollen Abend erlebt.

Frau Gerdi Stoll hat sehr eindrucksvoll an Hand von Geschichten aus ihrem eigenen Leben und der Geschichte von Petrus aus dem Neuen Testament zu diesem Thema referiert. In belastenden Lebenssituationen nicht zerbrechen, sondern Kräfte entwickeln und mit Gott, der immer für uns da ist und Hoffnung gibt, die Situation annehmen. Aufbruch und Veränderung ist immer möglich. 


Der Abend wurde von Frau Wiesiolek am Klavier musikalisch umrahmt und die Workshops gaben die Möglichkeit, das Thema zu vertiefen, bei einer 
Handmassage zu entspannen oder kreativ tätig zu werden. Jede unserer Besucherinnen hat das für sie Passende gefunden. Bei Tramezzini, Tapenade und anderen Köstlichkeiten, verbunden mit guten Gesprächen, ging der Abend zu Ende.

Danke für Ihren Besuch, danke an die Musik, die Frauen von den Workshops und an Frau Stoll und herzliche Einladung für den 13.10.12 zum Thema "Etikettenschwindel - und irgendwann glaubte ich selbst, dass ich so bin" mit Frau Bettina Weidenbach.


Ihr Frauenabend-Team








Samstag, 19. November 2011

Frauenabend am 19.11.2011

Eine ganz besondere Stimmung war am Samstagabend im Johannes Brenz Haus zu spüren. 
„Zur Ruhe kommen – aber wie“ dieses Thema lag uns allen am Herzen und jede erhoffte sich  eine Antwort und einen Weg dahin. Wir stimmten unsere Gäste mit einer kurzen Szene aus dem täglichen Leben ein und Frau Ariane Kahl-Gärtner begrüßte uns mit einem ruhigen Harfen-Stück.

Ruhe, ein Thema, dass unsere ganze Gesellschaft betrifft. Aber heute ist Krise, also keine Ruhe finden,  das allgemein gültige Wort. Auch unsere Umwelt erzeugt heute Spannungsfelder, da oftmals klare Regeln und Rituale fehlen und sich unsere Wertekultur ändert. Wie kommt man da zur Ruhe, die uns fehlt und doch so wichtig ist?
Frau Kahl-Gärtner nannte konkrete Wege und Schritte. Aber sie ist sich sicher, dass über allem das Vertrauen zu und in Gott steht.

Während einer kurzen Unterbrechung mit Nachtischbüffet, Kaffee und Kakao, boten wir erstmals einen Büchertisch mit Literatur zum Thema an. Aber auch Anregungen für Weihnachtsgeschenke waren dabei.

Der Abend wurde musikalisch von Frau Kahl-Gärtner mit dem Stück „Amazing Grace“ beendet. 
Einige Frauen amüsierten sich noch bei unserem Spätfilm „Zum Teufel mit den Millionen“.
Es war ein sehr erfüllender Abend und wir freuen uns jetzt schon, Sie alle am 24. März 2012 wieder begrüßen zu dürfen. Unser Thema dann: "Den Aufbruch wagen" mit Gerdi Stoll.








Samstag, 19. März 2011

Frauenabend am 19.03.2011

"Ich kann das (nicht)"!
Sehr anschaulich referierte Frau Marlene Trick aus Neuenbürg am Samstag, 19.03.11 im JBH über dieses spannende Thema. Jeder ist davon betroffen, denn uns sind Grenzen gesetzt, die wir akzeptieren müssen. Durch die unterschiedlichen Grenzen kann auch ein gutes Miteinander entstehen, in das jeder seine Gaben einbringt und dadurch eine Gemeinschaft entsteht. Wir müssen lernen, dass die Grenzen auch ein Schutz sein können und wir sie durch andere Gaben ausgleichen können. Unsere Gaben müssen wir entdecken, entwickeln und pflegen.

Der Abend wurde von Herrn Michael Pauls am Klavier umrahmt und durch Essen und die beliebten Workshops  aufgelockert. Sehr schön wurde dieser Abend mit dem gemeinsamen Lied "Der Mond ist aufgegangen" beendet.

Wir freuen uns auf den nächsten Frauenabend am 15.10.11 und laden Sie schon heute herzlich ein zum Thema "Zur Ruhe kommen - aber wie?" mit Frau Ariane Kahl-Gaertner und einem Spätfilm!


Ihr Frauenabend-Team





Samstag, 9. Oktober 2010

Frauenabend am 09.10.2010

„Glück gehabt“

dachten wohl unsere Gäste beim Frauenabend am 09.10.10 im Johannes Brenz Haus. Sie waren Teil eines überaus schönen, harmonischen Abends.

Auch wir, die Gastgeberinnen, hatten Glück: Ca. 75 Besucherinnen hatten sich eingefunden, mit Ilka Grabowski eine tolle Referentin, sehr gefühlvolle Musik, die von Dorothea Albert und Tabea Wagler dargeboten wurde, Workshops, ein leckerer Imbiss und zu guter Letzt ein unterhaltsamer Spätfilm. Jeder ist eben „seines Glückes Schmied“. Oder doch nicht?

Frau Grabowski hat aus ihrem Leben erzählt, aufgezeigt, dass Glück viele Facetten hat, ein Schatz ist, der Halt im Alltag gibt. Glück ist, wenn man von Gott geliebt wird, er zu einem steht. Auf ihn kann man bauen, auf ihn darf man seine Sorgen legen. Das wurde an diesem Abend sehr deutlich. Es war eben Glück, wenn „frau“ dabei war und Teil haben konnte an diesen Ausführungen.
Wir freuen uns auf den nächsten Frauenabend am 19.03.2011 mit
Frau Marlene Trick aus Neuenbürg zum Thema: Ich kann das (nicht)! und
laden jetzt schon herzlich ein.

Das Team vom Frauenabend