Der Frauenabend "Für mich - ein Abend für die Frau" findet zweimal im Jahr
an einem Samstagabend in den Räumen der evangelischen Landeskirche Holzgerlingens statt.

Die Abende finden im Johannes-Brenz-Haus (Gemeindehaus), Pfarrgartenstr. 15, statt.

An diesen Abenden möchten wir Frauen jeden Alters und jeder Konfession einladen zum Atem holen und Auftanken,
zu einem guten Vortrag zu verschiedenen Themen des Glaubens
und immer zu einem kleinen Imbiss.

Legen Sie Ihren Alltag für einen Moment ab und genießen den Abend.

Natürlich kommt auch das Gespräch und der Austausch mit anderen Frauen nicht zu kurz.
Und zur Begrüßung darf es dann auch ein Sekt sein …

Wir freuen uns auf Sie – kommen Sie einfach vorbei,
eine Anmeldung ist nicht notwendig.

Veranstalter ist der CVJM Holzgerlingen.

Dienstag, 20. Oktober 2015

Rückblick vom Frauenabend am 17.10.2015

Zum 20. Mal lud das Team vom
„Für mich – ein Abend für die Frau“ am 17.10.15 ein.
Bedingt durch den Umbau des Johannes-Brenz-Hauses
wieder in der Johanneskirche. Rund 55 Frauen sind unserer
Einladung gefolgt. 

Unser Jubiläum wurde mit einem kurzen Rückblick bei
der Begrüßung gewürdigt. Auch unsere Referentin war keine 

Fremde. Bereits das dritte Mal war Frau Marlene Trick bei uns. 
Das Thema „Den Aufbruch wagen“ hat sie uns wieder in der 
ihr eigenen Sprache nahe gebracht. 

Am Beispiel der in der heutigen Türkei aufgewachsenen
Tochter eines Tuchhändlers mit Namen Lydia zeigte sie 

uns, dass wir uns neuen Herausforderungen stellen sollen.

Die Fragen nach dem Sinn unseres Lebens, wem bin ich wichtig,
an was hängt mein Herz – all das können wir Gott anvertrauen. 
Er ist da. Das Wagnis des Glaubens kann eine Lebensaufgabe 
sein. Wir sollten uns mit diesen Fragen nicht erst in Krisen 
auseinander setzen. Da fehlt uns die Kraft für solche 
Überlegungen. Eine neue Herausforderung muss auch nicht 
immer etwas großes sein. Auch kleine Veränderungen sind ein 
erster Schritt. Mit Fragen zum Weiterdenken beendete Frau 
Trick ihr Referat. 

Zum ersten Mal in 10 Jahren bekamen wir schon Applaus für 
das Essen beim Vorlesen des Menüs. Das konnte sich aber auch
wieder einmal sehen lassen: 
Griechische Bohnensuppe, Fladenbrot, Hackfleischbällchen, 
griechischer Bauersalat, eingelegter Fetakäse, gefüllte 
Weinblätter, griechischer Joghurt …. 

Passend zu unserem griechischen Büffet haben wir unter 
Anleitung von Frau Mittelmaier und ihrer Tochter mit großer
Freude und viel Spaß Sirtaki getanzt.

Nach einem schönen Abschluss mit dem fast schon 
traditionellen gemeinsamen Lied „Der Mond ist aufgegangen“ 
ging unser zwanzigster Abend zu Ende. 

Wir freuen uns schon auf den 05.03.2016, wenn wir Sie 
wieder einladen dürfen!

Ihr Team vom Frauenabend

Kleiner Blick auf den Abend:


Alles bereit für den Sektempfang:



Maritime Tischdeko:



20 Kerzen wurden von den Frauen angezündet:


Natürlich gab es auch eine Geburtstagstorte:


Gemeinsam Sirtaki tanzen:


Frau Marlene Trick verkleidet als "Lydia":


Ein Blick auf die Speisekarte:


Blick auf das Büfett, es fehlt zwar noch einiges, 
aber so als Einblick:


Unterwegs mit dem "Traumschiff" - Platz für den Nachtisch:



Dienstag, 22. September 2015

Bald ist es wieder soweit:

Die Sommerferien sind zu Ende und wir hatten einen
der heißesten und sonnigsten Sommer seit der
Wetteraufzeichnung. Was kommt jetzt?
Natürlich – klar der nächste „Abend für die Frau“! Und zwar ein ganz besonderer:
Es ist der 20. Abend, das heißt, dass wir seit
10 Jahren einladen: Zum Hören, Genießen, Reden, Basteln,
Entspannen, Beisammen sein.

Sie können sicher sein, dass wir uns dafür etwas Tolles
vorgenommen haben. Der Jubiläumsabend findet am 17.10.15 wieder in der Johanneskirche statt. Der Abend wird von
Frau Marlene Trick begleitet und Sie können sich
jetzt schon freuen. Mehr wird nicht verraten.
Also, wir sehen uns am 17.10.15 um 19.30 Uhr.


Wir freuen uns auf Sie!

Mittwoch, 29. Juli 2015

Frauenabend am 17. Oktober 2015

Neue Einladungsflyer - 20 Frauenabende,
das muss gefeiert werden mit einem
griechischen Abend ...



Samstag, 14. März 2015

Frauenabend am 14.03.2015

Wir laden Sie recht herzlich zum Frauenabend am Samstag, 14.03.2015, wieder in die Johanneskirche ein. Als Referentin haben wir Frau Regine Murdoch-Nonnenmacher eingeladen. Sie referiert zum Thema „Ist Glück Glückssache?“.
 
Frau Murdoch-Nonnenmacher ist Jahrgang 1959. Als ihr erster Mann mit 32 Jahren plötzlich verstorben ist, stand die gelernte Krankenschwester alleine mit den zwei gemeinsamen Kindern da. Inzwischen ist sie wieder verheiratet. Ihr Mann ist Pfarrer und arbeitet im Albrecht-Bengel-Haus als Studienleiter. Zusammen haben sie sechs Kinder und bereits sechs Enkelkinder. Sie arbeitet in der Frauenarbeit und der Seelsorge.
Essen, Workshops und Gespräche runden den Abend ab. Wir haben uns wieder einiges für Sie einfallen lassen. Seien Sie gespannt und vermerken Sie sich den Termin im Kalender. Wir freuen uns auf Sie! 

Ihr Team vom Frauenabend








Samstag, 18. Oktober 2014

Frauenabend am 18.10.2014

Am 18.10.2014 war wieder zum Frauenabend in die Johanneskirche eingeladen worden. Zum Thema „Muss ich denn so bleiben, wie ich bin?“ referierte Frau Ariane Kahl-Gärtner, die den Abend auch musikalisch mit ihrer Harfe umrahmte. Die Einführung zum Thema hat Esther Laib-Maurer anschaulich an Beispielen gezeigt. Wir müssen:  Erste Hilfe leisten, Fundsachen abgeben, zur Schule gehen, haben eine Ausweispflicht und vieles mehr. Die Geschichte von der Raupe Hermie rundete die Einführung ab und Frau Kahl-Gärtner begann ihr Referat. Lebhaft und unterlegt mit ihrer eigenen Geschichte erzählte sie von Prägungen in den Kinderjahren, durch die Familie und unser soziales Umfeld.  Heute auch durch Medien, Casting-Shows und täglich Soaps. Viele stellen sich irgendwann die Frage, ob die Prägungen und somit ich so bleiben müssen. Da wir auch nach Veränderungen bleiben wer wir sind nämlich einzigartig für Gott, müssen wir Veränderungen annehmen aber nicht hinnehmen. 

In der Pause, die mit Kaffee, Tee, Kakao und Kuchen in vielerlei Form versüßt wurde, konnte  auch im Eine-Welt-Laden gestöbert und eingekauft werden. Ein Angebot, dass von unseren Besucherinnen freudig angenommen wurde und vielleicht wiederholt wird.
Im zweiten Teil des Referats stellte Frau Kahl-Gärtner ihren Zuhörerinnen die Frage, wo bin ich dankbar in meinem „So-sein“ und meinen Prägungen und wo brauche ich Veränderung. Wobei auch Veränderungen mit Unannehmlichkeiten verbunden sein können. Aber wir haben immer die Wahl, können JA oder NEIN sagen und wissen, dass es im Vertrauen auf Gott immer einen Weg gibt. 

Erfüllt mit neuen Gedanken und dem schönen Abschluss durch das gemeinsame Lied „Der Mond ist aufgegangen“ gingen unsere Besucherinnen nach Hause. Wir freuen uns schon auf den 14.03.2015, zu dem wir Sie wieder einladen dürfen!
Ihr Frauenabend-Team


Samstag, 22. März 2014

Frauenabend am 22.03.2014

Unserer Einladung zum Frauenabend am 22. März in die Johanneskirche sind rund 80 Frauen gefolgt. Sie wurden von Frau Nicole Mutschler in das sicher herausfordernde Thema „Warum lässt Gott das Leid zu?“ eingeführt. Dies wurde von unserer Referentin nach Sektempfang und Begrüßung sehr anschaulich von vielen Seiten beleuchtet. Auch ihre eigenen Erfahrungen durch ihr Leben im Rollstuhl von Kind an brachte sie in das Thema ein. Ob unser Leid eine Konsequenz unseres schlechten Tuns ist? Nach der Bibel sicher nicht, denn hier gibt es kein Verrechnen und auch Gott wurde vom Leid nicht verschont, ebenso wenig wie sein Sohn. Durch die Kreuzigung Jesu war Gott mitten im Leid. Sollen wir uns also fragen, was Gott mit unserem Leid erreichen will? Sicher ist, dass sich Gott vor uns nicht verantworten muss und wir Menschen oft für das Leid in der Welt verantwortlich sind. Aber für jeden von uns ist es möglich, in unserem direkten Umfeld Leid zu mindern, in dem wir miteinander nachsichtig und gut umgehen und unsere Verantwortung für die Welt nicht einfach auf Gott abwälzen.

Das Referat konnte sicher nicht alle Fragen beantworten, gab aber viele Anregungen und Hilfe für uns Zuhörer. Nach dem nicht leichten Thema wurden beim Essen Gedanken ausgetauscht und bei den anschließenden Workshops gebastelt, Blumen gesteckt und Cocktails gemixt. Das Thema konnte mit Frau Mutschler nochmals bei Gesprächen vertieft werden.  
 
Der Abend endete mit unserer herzlichen Einladung zum Frauenabend am
18. Oktober 2014 - wieder in der Johanneskirche – mit Frau Ariane Kahl-Gaertner zum Thema „Muss ich denn so bleiben wie ich bin?“ und dem gemeinsamen Abschlusslied „Geh unter der Gnade“.
Das Frauenabend-Team






Samstag, 19. Oktober 2013

Frauenabend am 19.10.2013

Annähernd 100 Frauen durften wir am 19.10.13 im Johannes-Brenz-Haus zum Abend für die Frau mit dem Thema „Kritik und Tadel: von allen gefürchtet, von allen geübt“ begrüßen. Den musikalischen Teil übernahmen Frau Tabea Wagler und Frau Dorothea Albert. Sie haben uns mit passenden Liedern den Abend verschönt. Der Einstieg ins Thema erfolgte mit dem Loriot-Sketch „Das Frühstücksei“. 

Danach übernahm Frau Beate Weingardt nach kurzer Vorstellung das Mikrofon. Anschaulich zeigte sie anhand einer Waage, wie wichtig die Balance von Lob und Kritik im Leben ist. Und zwar schon während der Erziehung, wobei Kritik durchaus zum Bestandteil einer guten Erziehung gehört. Für ein gutes Selbstwertgefühl ist es aber wichtig, dass die „Lob-Schale“ der Waage immer mehr gefüllt ist als die „Kritik-Schale“. Das ermöglicht uns, mit Kritik und Tadel besser umzugehen. Nicht jeder Tadel stürzt uns dann in eine Krise und Selbstzweifel. Lob ist wichtig für das Selbstbewusstsein und muss ausgesprochen werden, denn nichts sagen ist ja nicht automatisch gelobt. Obwohl das bei vielen Menschen leider so praktiziert wird. Wir hörten auch, wie wir vernünftig mit Kritik umgehen können. Dazu gehört nach- und zurückfragen und sich nicht zurückziehen. 

Vollgepackt mit neuen Erkenntnissen und dem Vorhaben, manches jetzt besser zu machen, ging es zum Essen. Es gab köstliche Suppen und es wurde noch viel geredet. Auch der Büchertisch von Frau Weingardt fand bei unseren Besucherinnen Anklang. Für viele war der Abend jetzt zu Ende. Aber ca. 20 Besucherinnen gönnten sich noch den Spät-Film mit Miss Marple in „4 Frauen und ein Mord“.
Für uns war es wieder ein ereignisreicher Abend mit schönen Begegnungen und neuen Erkenntnissen.  Wir bedanken uns bei unseren Gästen und freuen
uns auf ein Wiedersehen am 22.03.2014! Dann mit Frau Nicole Mutschler zum Thema „Warum lässt Gott das Leid zu?“ ausnahmsweise in der Johanneskirche

Das Frauenabend-Team







Samstag, 16. März 2013

Frauenabend am 16.03.2013

Am 16.03.13 durften wir ca. 65 Frauen im Johannes-Brenz-Haus begrüßen, die unserer Einladung zum Frauenabend gefolgt waren. Nach Sektempfang, Begrüßung und Vorstellung des Themas übernahm die Referentin das Mikrofon. 

Frau Marlene Trick sprach sehr anschaulich und belegt mit Beispielen aus ihrem Leben zum Thema  „Sind Mütter wirklich immer schuld? – Mütter zwischen Ideal und Wirklichkeit, Schuld und Vergebung“. Wir wissen jetzt, dass wir Mütter und eben auch unsere Mütter nicht schuld sind, an dem was aus uns und unseren Kindern wird oder wurde. 

Nach dem sehr eindrücklichen Vortrag übernahm Frau Christine Wanner die Bühne. Sie hat mit Atem- und Koordinationsübungen sowie Tipps für den Alltag unseren Gäste ebenso gut, aber eben in anderer Form, den Abend bereichert. Abschließend wurde bei Snacks das Thema in guten und angeregten Unterhaltungen von unseren Besucherinnen vertieft. Es war ein erfüllter Abend, der mit dem  gemeinsamen Lied „Der Mond ist aufgegangen“ beendet wurde. 

Wir bedanken uns bei allen, die uns besucht und uns in vielfältiger Weise unterstützt haben und freuen uns schon heute auf den 19.10.13, wieder um 19.30 Uhr im Johannes-Brenz-Haus mit Frau Beate Weingardt zum Thema: „Kritik und Tadel: Von allen gefürchtet, von allen geübt!“

Das Frauenabend-Team






Samstag, 13. Oktober 2012

Frauenabend am 13.10.2012

Im Johannes-Brenz-Haus fand am 13.10.12 wieder ein „Abend für die Frau“ statt. Zum Thema „ „Etikettenschwindel – und irgendwann glaubte ich selbst, dass ich so bin“ - Von den Schubladen, in die man mich steckte“ kamen ca. 70 Frauen zu uns.

Nach einer musikalischen Begrüßung durch den Flötenchor und einer kreativen Einführung übernahm Frau Bettina Weidenbach das Mikrofon. Sie fragte unsere Gäste, wie sie reagieren, wenn sie einen Spiegel sehen. Es ist so, dass sich fast alle Frauen im Spiegel ansehen, aber nur um zu suchen, was nicht in Ordnung ist. Ist alles so, wie mich die anderen sehen sollen? Gefühle beginnen mit unseren Gedanken. Deshalb ist es wichtig, unsere Gedanken zu überprüfen, dann können Veränderungen beginnen. Wir wollen nicht auffallen und immer den Erwartungen entsprechen. Dabei baut Gott keine Reihenhäuser, sondern nimmt uns so an, wie wir sind. Bei einem Rückblick in die Kindheit kann man feststellen, was einen geprägt hat: brav, groß, anständig, gut erzogen… Es fällt schwer, sich von diesen Prägungen frei zu machen. Vielleicht hilft Ihnen ein Tipp unserer Referentin: Prägungen aufschreiben, wegschmeißen und am besten hinter her winken. Und diesen Moment gedanklich festhalten, damit er immer da ist, wenn die Prägung wieder Besitz von uns ergreifen will. 

Nach einem leckeren, italienischen Vorspeisen-Büffet stellte Frau Weidenbach Invitare vor. Eine Einrichtung, die junge Mütter, Alleinerziehende und Familien in schwierigen Situationen unterstützt. Invitare sieht sich als Ergänzung zur Konfliktberatung. Auch bei dieser Arbeit wird man häufig mit Etiketten konfrontiert. Aber Etiketten verhindern, dass man helfen kann. Die Mitarbeiterinnen müssen die Etiketten entfernen um vorurteilsfrei zu helfen und den Menschen so annehmen, wie Gott ihn will. Natürlich sind nicht alle Etiketten schlecht, nur dürfen wir nicht vergessen, sie zu überdenken, unsere Gedanken zu sortieren und dabei die schlechten weg zu lassen. Denn genauso wie jede von uns Etiketten hat, verteilen wir sie auch an unsere Mitmenschen. Es war ein sehr kurzweiliger Abend, der durch die  Musik des Flötenchors bereichert wurden. Vielen Dank an alle Musikerinnen.  

Abgerundet wurde der Abend durch den Film „Ziemlich beste Freunde“ den sich noch 25 Frauen mit uns anschauten. Für uns war es wieder ein erfüllter Abend und wir freuen uns schon auf den nächsten Frauenabend am 16.03.2013!
Ihr Frauenabend-Team












Samstag, 24. März 2012

Frauenabend am 24.03.2012

"Den Aufbruch wagen" war das Thema vom Frauenabend am 24.03.12 im Johannes-Brenz-Haus. Sehr viele Frauen sind von zu Hause aufgebrochen und haben mit uns einen wertvollen Abend erlebt.

Frau Gerdi Stoll hat sehr eindrucksvoll an Hand von Geschichten aus ihrem eigenen Leben und der Geschichte von Petrus aus dem Neuen Testament zu diesem Thema referiert. In belastenden Lebenssituationen nicht zerbrechen, sondern Kräfte entwickeln und mit Gott, der immer für uns da ist und Hoffnung gibt, die Situation annehmen. Aufbruch und Veränderung ist immer möglich. 


Der Abend wurde von Frau Wiesiolek am Klavier musikalisch umrahmt und die Workshops gaben die Möglichkeit, das Thema zu vertiefen, bei einer 
Handmassage zu entspannen oder kreativ tätig zu werden. Jede unserer Besucherinnen hat das für sie Passende gefunden. Bei Tramezzini, Tapenade und anderen Köstlichkeiten, verbunden mit guten Gesprächen, ging der Abend zu Ende.

Danke für Ihren Besuch, danke an die Musik, die Frauen von den Workshops und an Frau Stoll und herzliche Einladung für den 13.10.12 zum Thema "Etikettenschwindel - und irgendwann glaubte ich selbst, dass ich so bin" mit Frau Bettina Weidenbach.


Ihr Frauenabend-Team